Sommer, die Zeit der Surfer

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Nur noch 1 1/2 Wochen bleiben mir von meinem 1/2 jaehrigen Aufentalt in

Mount Maunganui und ich bereuhe in keiner Hinsicht diesen Schritt ins Ausland gewagt zu haben. Natuerlich hatte ich es auf Grund des Sommers, in dem ich angekommen bin einfacher mich in meinem neuen zu Hause einzugewoehnen. Doch der athemberaubende Strand, der mount und die vielen

Surfer im Wasser, schreien foermlich nach Spass, so dass man glaubt in einem seiner schoensten Traume eingetaucht zu sein und Heimweh hat absolut keine Chance. Wahrscheinlich hatten mich die Photos von diesem Ort ueberzeugt, aber auch der Wunsch in Neu Seeland surfen zu lernen, haben dazu beigetragen einen Ort am Pazific zu waehlen.

Da ich genau in der Surf-Hochsaison ankomme, kann ich es kaum abwarten mich mit meinem Brett in die Fluten zu stuerzen und ergreife daher sofort die Gelegenheit als ich den Aushang fuer Surfstunden in meiner Schule lese. Natuerlich melde ich mich fuer den 6 Stunden Schnupperkurs an und so stehe ich am Samstag Morgen mit Schwimmsachen und mehr als genug

Sonnencreme am "Omanu beach" und warte gespannt auf das, was als naechstes passiert. In der Zeit, in der wir auf unsere Surflehrer warten, stellen wir uns, die zukuenftigen Surfschueler, gegenseitig vor und ich stelle zu meinem Verblueffen fest, dass ich mit Ausnahme von einer Brazilianerin in einer Gruppe voller Deutschen gelandet bin. Das haelt mich jedoch nicht davon ab positiv dem Surfen entgegen zu blicken. Unsere Surflehrer, bestehen aus zwi Frauen, die sowohl im Surfen, als auch im Unterrichten Erfahrung haben und ich merke sofort, dass ich ganz viel Spass in diesem Kurs haben wede. In einem gelben t-shirt, das uns als Surfschueler kennzeichnet und einem Surfboard unter dem Arm laufen wir runter zum Strand. Am Strand haben wir erst einmal Trockenuebungen, doch dann duerfen wir uns entlich ein Surfbrett schnappen und unser Glueck in den Fluten versuchen. Dazu muss ich sagen, dass es einfacher aussieht als es eigentlich ist, doch trotzdem gelingt es mir am Ende der 1 1/2 Stunden auf dem Brett zu stehen und blicke mit voller Beigeisterung der naechsten Stunde entgegen.

Fuer alle, die ihre Zeit hier im Sommer verbringen, lege ich dringend ans Herz surfen zu lernen, denn erst dann kann man das Gefuehl der vielen Surfer verstehen, die das Bild von Mount Maunganui praegen. Gallery Image